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Mercedes GLK-Klasse X204 350 CDI 4MATIC Test

23.03.2013 23:14    |   Bericht erstellt von 8er & Steuermann

Testfahrzeug Mercedes GLK X204 350 CDI 4MATIC
Leistung 265 PS / 195 Kw
Hubraum 2986
Aufbauart SUV/Geländewagen/Pickup
Kilometerstand 15000 km
Getriebeart Automatikschaltung
Erstzulassung 2/2013
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer einige Monate
Gesamtnote von 8er & Steuermann 4.5 von 5
weitere Tests zu Mercedes GLK X204 anzeigen Gesamtwertung Mercedes GLK X204 4.0 von 5
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Einleitung

Dieser Testbericht soll einerseits meine bisherigen Erfahrungen und Eindrücke abbilden, andererseits auch eine Kaufberatung für den

GLK (X204) MOPF sein. (MOPF = Modellpflege ab Juli 2012) Dies alles ist subjektiv, jeder möge sich seinen eigenen Eindruck bilden.

Mein Erfahrungsbericht ersetzt keine Beratung durch euren freundlichen Mercedes-Verkäufer er stellt nur ein Meinungsbild dar.

Bei der MOPF ist vor allem der Innenraum bzw. das Armaturenbrett des GLK positiv verändert worden, alles sieht nun wertiger aus. Bestanden die Innenseiten der Türen bis Juni 2012 aus nackter Plastikbespannung, so sind nun strukturierte Türmittelfelder in Articoleder erhältlich. Das optisch wenig ansprechende Lenkrad wurde durch ein sportliches Lenkrad mit Griffmulden ersetzt. Attraktive verchromte runde Belüftungsdüsen ersetzen die vorher verwendeten langweiligen quadratischen Ausströmer. Die Bedienung der 7-G-Tronic PLUS erfolgt vom Lenksäulenhebel aus. Vorteil: Es entsteht durch den fehlenden Schalthebel ein geräumiges Fach in der Mittelkonsole und beim Abstellen des Motors bzw. Ziehen des Schlüssels wird die Getriebesperre automatisch eingelegt. Die Anhängelast (gebremst) wurde von 2 auf 2,4 Tonnen erhöht

 

Das serienmäßige Audio20 Entertainmentsystem verfügt über Bluetooth- und USB-Anbindung. Moderne Smartphones können zum Freisprechen via Bluetooth gekoppelt werden, die Option "Komforttelefonie" kann man sich daher ersparen.

USB-Sticks bis 16GB werden erkannt und die Musikdateien abgespielt.

Die Navigation in den einzelnen Untermenüs ist schnell erlernt und benutzerfreundlich.

 

Für die Dieselfreunde und Abgasnorminteressierten: BlueTEC bedeutet Euro6

und BlueEFFICIENCY bedeutet Euro5

 

Wer privat noch mehr Details über dies geniale Auto erfahren möchte klickt bitte unter "yesmb" im Internet den GLK an.

Galerie

Karosserie

4.0 von 5

im Vergleich zur direkten Konkurrenz (BMW X3 / Audi Q5 / Porsche Macan) ist der GLK 10-15cm kürzer. Dadurch und aufgrund der übersichtlichen Karosserie hat man bei der Parkplatzsuche und beim Einparken viele Erfolgserlebnisse. Allerdings ist der Laderaum auch 15cm kürzer und daher nur bedingt familientauglich. Für 2 reichts allemal und ein 60er TV nebst Verpackung läßt sich auch transportieren.

Da kein Ersatz-oder Notrad mehr mitgeliefert wird, gibts unter dem Laderaum noch ein zweites Abteil von ca 50l Volumen, gut für alles was man so im Auto immer mitführt...aber vorsicht! Wer sich für BlueTEC (220/250CDI) entscheidet, hat hier den Harnstofftank drin und kann das zusätzliche Volumen kaum nutzen. Genau so verhält es sich bei der Option 810 HK Soundsystem, da wird hier der Subwoofer Platz benötigen.

Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + übersichtliche Karosserie
  • - relativ kleiner Kofferraum

Antrieb

4.5 von 5

Der 6-Zylinder Dieselmotor ist sehr leistungsstark und nahezu vibrationsfrei, ein echtes "Sahnestück" und die optimale Motorisierung für dieses Auto. Wer sich für den 4-Zylinder Diesel interessiert sollte bedenken, das seit 2008 bereits 2 Rückrufaktionen für diesen Motor stattgefunden haben ( Delphi-Injektoren und Kettenspannerdichtung) Die 7-G-Tronic PLUS schaltet jetzt schneller, es gibt keine Gedenksekunde mehr beim Runterschalten. Der Verbrauch ist für einen Wagen von 1,9 Tonnen mit Allradantrieb und sportwagenmäßigen Fahrleistungen absolut niedrig . Durchschnittlich pendelt sich der Verbrauch bei moderater Fahrweise zwischen 6 und 8 l ein. Minimal sind 5 - 5,5l möglich! Stop & Go Stadtverkehr und Bleifuß auf der Autobahn verlangen 10-15l Diesel.

Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Hervorragender Antrieb, kraftvoll, leise, effizient

Fahrdynamik

5.0 von 5

Der Wagen schafft tatsächlich den scheinbar unmöglichen Spagat: Handlich, wendig und relativ übersichtlich in der Stadt, agil und kurvenstabil auf der Landstrasse, langstreckentauglich für die Autobahn und dann macht er dank Allradantrieb und höherer Bodenfreiheit auch im Gelände eine gute Figur. Im Winter gibts keine Traktionsprobleme mehr auf verschneiten Wegen und Parkplätzen. Der Diesel ist nur bei geöffneter Motorhaube zu hören, ansonsten ist der Motor perfekt gedämmt. Faszinierend ist immer wieder die unmittelbare Umsetzung der Motorleistung in Antriebskraft, hatte vorher öfters Autos, wo mit vollem Leistungseinsatz zumindest im Stadtverkehr nur durchdrehende Räder und/oder ein Zerren in der Lenkung einher gingen, hier nicht!

Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Wendigkeit: träge agil
Fazit - Fahrdynamik
  • + Sichere Straßenlage und kaum Windgeräusche auch bei hoher Geschwindigkeit

Komfort

5.0 von 5

Sehr schnell ansprechende Heizung, perfekter Winterwagen.

 

Sehr empfehlenswert sind die dezent abgetönten Scheiben ab B-Säule

(Option). Im Heckabteil befindliches Ladegut wird von außen quasi unsichtbar und das Fahrzeug heizt sich weitaus weniger als C & E-Klasse im Innenraum auf. Dies ist auch auf die relativ steil stehenden Fensterflächen zurück zu führen.

 

20 cm höhere Sitzposition (gegenüber C & E-Klasse) erzeugt bessere Übersicht und ein subjektives Gefühl der Sicherheit für alle Insassen.

 

Zum Thema Sicherheit noch eine Episode aus dem verregneten Juni 2016: Unerwartet änderten sich bei Unwetter/Starkregen kleine Pfützen in mehr als 10cm tiefe Wasserdurchfahrten, vor denen ich mit einer Limousine voraussichtlich kapituliert hätte. Mit ca.30cm Wattiefe und ca. 20cm Bodenfreiheit war ein sicheres Weiterkommen möglich.

 

Die Bedienung vom serienmäßigen Audio20 Entertainmentsystem ist einfach, das Anzeigedisplay übersichtlich und informativ, die serienmäßigen Lautsprecher klingen auch bei anspruchsvoller Lautstärke hervorragend.

 

Die Sitze sind straff gepolstert und langstreckentauglich.

 

Sehr gut sind die sportlich konturierten Teilledersitze in Verbindung mit dem unbedingt empfehlenswerten Sportpaket Interieur.

Eine weitere Empfehlung sind die Designo-Ledersitze, letztere gegen 3.450,- Aufpreis. Nur hier wird handschuhweiches Material verarbeitet, das den Namen Leder und den Aufpreis rechtfertigt.

 

Navigationssystem Becker Map Pilot reicht völlig aus. Für Updates und zur Diebstahlsicherung kann

das Steuerteil im Handschuhfach entnommen werden.

 

Über das Preis-Leistungsverhältnis der Navis zu sprechen, erübrigt sich, es ist schlicht unverschämt, wenn man Map Pilot und Command Online mit portablen Navis vergleicht. Der Vorteil einer Sprachsteuerung und die Einbindung in die Bordelektronik muß fürstlich bezahlt werden. Eine Rückfahrkamera (Materialwert/EK ca.50€) ist NUR in Verbindung mit dem NAVI Command Online erhältlich, was die Kosten hierfür auf mindestens 3.600,- festlegt. Hier sollte jeder selbst entscheiden. Als Gebrauchtwagen ist jedoch ein Modell mit Rückfahrkamera zu bevorzugen, da diese bei einem SUV absolut sinnvoll ist. (Mittlerweile ist beim Nachfolger GLC die zwingende Kombination von Command und Rückfahrkamera nicht mehr vorgeschrieben, es geht auch in "preiswerter" Kombination mit Audio20)

Für Bestandsfahrzeuge ist evtl. eine Nachrüstung über die Firma Mobiltronic in 52146 Würselen möglich.

Zur Parktronic (PDC) wird ein aktiver Parkassitent geliefert, was konkret heißt, das der Wagen auf Wunsch automatisch einparken kann. Wer´s braucht und nutzt sollte bei diesem Vorgang in ständiger Bremsbereitschaft sein. Grund ist eine erhöhte Leerlaufdrehzahl nicht nur beim Kaltstart sondern auch wenn der Partikelfilter ohne Vorwarnung freibrennt.(->Dieselfahrzeug).

Serienmäßig an Bord ist ein START-STOP-System, das bei Stau und Stop-and-Go Fahrten ein wenig Dieseltreibstoff spart, wers nicht braucht oder mag, kann es abschalten.

 

Wer bei Still- und Staustand den Fuß von der Bremse nehmen will, nutzt die HOLD-Funktion, einfach das Bremspedal vehement & schnell durchtreten. Nachdem dann das Gaspedal wieder betätigt wird, löst sich die Bremse und der Motor schaltet sich ein.

Testkriterien
Federung (sportlich): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + Perfekt zu bedienen / an den Lenksäulenhebel für die Automatik gewöhnt man sich schnell.

Emotion

5.0 von 5

Hab mich bewusst ab Sommer 2012 für dieses Auto entschieden, nachdem Mercedes bei der Modellpflege den Innenraum entscheidend verbessert hat. Von außen hat mir die von 10/2008 bis 06/2012 gebaute Version des GLK mindestens genauso gut gefallen. Das eher kantige Design polarisiert, mir gefällts. Zum Thema Emotion ein persönlich als Highlight empfundenes Feature: Das oben bereits erwähnte Sportpaket Interieur enthält auch das manuelle Schaltprogramm, erkennbar an der Taste M (E & S). Dies sorgt für die Fixierung beispielsweise des 7.Gangs auf der Autobahn ab ca. 100 Km/H. Es wird dann selbst bei voll durchgetretenem Gaspedal NICHT heruntergeschaltet, so kann man quasi in 620 NM Drehmoment "baden" ohne die sonst übliche Hochjubelei

beim Beschleunigen durch hektische Automatik, der Gang wird wie beim Schaltgetriebe gehalten, der Wandler überbrückt. Heruntergeschaltet wird bei Bedarf mittels der LenkradPaddles. Taste S (Achtung:im Rahmen OffroadPaket nicht vorhanden) aktiviert das Sportprogramm, die Gänge werden höher ausgedreht und der GLK mutiert von der Beschleunigung her zum leichtfüßigen Sportwagen, viel Spaß auf freier Strecke rechtfertigt den Mehrverbrauch. (standardmäßig wird e=economy aktiviert)

Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (sportlich): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + Die Karosserieform hebt sich wohltuend aus dem Einerlei der SUV`s ab

Gesamtfazit zum Test

Aus diesen Gründen kann ich den empfehlen:

Siehe Kapitel 1-7 und nun update 20.12.2017 nach knapp 5 Jahren: KEINERLEI Defekte, kein Rückruf, keine Nachbesserung, alles funktioniert zuverlässig, alle 25.000 neue Wischerblätter, Filter & Ölwechsel dass war`s , ganz große Klasse ::cool::p .Mit knapp 100.000 km heute in Zahlung gegeben für den Nachfolger GLC 350d, Test folgt in Kürze.

Aus diesen Gründen kann ich den nicht empfehlen:

Wo Licht ist gibts auch Schatten, einige Punkte hätte ich so nicht erwartet, bzw. finde sie unmöglich...Allerdings gingen über 50% der Produktion in den Export, vorzugsweise Fernost und USA, da sind die hier geschilderten "Zumutungen" nicht relevant. Es zählt ausschliesslich der Stern im Kühlergrill und das man sich den leisten kann...

 

Die Preisgestaltung der Navigationssysteme (siehe unter "Komfort")

 

Die Tastenbeleuchtung der Mittelkonsole ist aus unerfindlichen Gründen nicht mit dem Abblendlicht / ILS gekoppelt und bleibt nach automatischem Einschalten des Fahrlichts per Lichtsensor noch 15-30 Minuten dunkel. Das heißt "Blindflug" des Bedienfingers und vermeidbare Ablenkung des Fahrers. Das ist für mich ein Konstruktionsfehler in der Elektrik dieses Wagens, habe ich bei noch keinem Auto so erlebt.

 

Tacho und Drehzahlmesser sind tagsüber schlecht ablesbar, da ein Designer den Aussenbereich dieser Instrumente silber hinterlegt hat.

Soll wohl sportlich aussehen, wirkt jedoch nur halbstark & billig.

Abhilfe schafft generell der digitale Anzeigemodus der Geschwindigkeit.

Nachts ist die Optik & Ablesbarkeit der Instrumente in Ordnung.

 

Ordert man die Anhängerkupplung (Code550), fehlt hinten das Gewinde für den Abschlepphaken, hier spart Daimler wahrscheinlich 50 cent in der Produktion...

 

Wer nicht Code 669 (Faltrad) ordert, wird Bordwerkzeug & Wagenheber suchen und nicht finden, dies

kann als Zubehör gegen gesonderte Berechnung erworben werden.

 

Wer Ambientelicht am Armaturenbrett beim Lichtpaket wie in der Prospektabbildung erwartet, wird enttäuscht. In Natura ist es viel dunkler und lässt sich auch nicht heller einstellen.

 

Die runden Ausströmer im Armaturenbrett sind mit einem vierzackigen Stern versehen, hat der MercedesStern neurdings vier oder nur drei Zacken....schwache Designleistung des Zulieferers!

 

Thema Gepäckrollo / Laderaumabdeckung: Wer nur sich und die Aktentasche von A nach B befördert, -> bitte überlesen....

Wer jedoch den vorhandenen Laderaum öfters nutzt, merkt das hier gespart wurde: Fummeliges manuelles Ein-und Ausrollen ist in dieser Preisklasse eigentlich deplaziert, C und E-Klasse Kombi können das besser, nämlich elektrisch. Daher notfalls Rollo ganz rausnehmen, sofern vorhanden. Siehe auch Thema "Komfort": abgetönte Heckscheiben

 

 

Achtung: bei Fahrt mit geöffneter Heckklappe wird weder optisch noch akustisch gewarnt, (im günstigsten Fall landet der Inhalt des Kofferraums auf der Straße und darf aufgesammelt werden, schlimmer wird's bei der Garagenein-und Ausfahrt.

 

Öffnet der Fahrer beim Rangieren die Tür, springt völlig sinnfrei sofort die Parksperre rein, denke das kann nicht gut für die Automatik sein.

Gesamtwertung: 4.5 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.5 von 5 möglichen Sternen
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Kommentare: 4

12.09.2013 17:28    |    stuesser

Video Mercedes GLK in der Motorisierung 350CDI 4Matic Offroad auf der IAA2013 in Frankfurt

 

http://www.youtube.com/watch?v=iGQPeWKoT6g


24.06.2014 14:38    |    atjust

Aus dem Stoff des Sitzpolsters treten Wattefäden aus. Billigste Qualität!


09.07.2014 21:10    |    GLK-Dino

Hallo 8er & Steuermann,

finde Deinen Test super und ich teile mit Dir die Begeisterung für dieses schöne Auto von Mercedes Benz. Nicht begeistert mich (ebenfalls wie Dich) die Ablesbarkeit des Tacho und Drehzahlmessers bei Tageslicht, schalte dann gezwungener Maßen eben auf die digitale Geschwindigkeitsanzeige.

Was mir ebenfalls negativ aufgefallen ist: Dass man beim Griff zum Blinker ständig über den Distronic-Hebel stolpert. Vielleicht muß ich mich aber auch erst daran gewöhnen da ich diesen Wagen erst seit April besitze. Dieser Distronic-Hebel gehört aber noch aus einem ganz anderen Grund anders platziert: Er ist, schön hinterm Lenkrad versteckt, während der Fahrt absolut nicht ablesbar (leuchtende Diode nicht sichtbar).

Gute Idee übrigens, mit den dreizackigen Sternen in den Belüftungsdüsen. Die Designer wollten aber wohl nicht zu viele Sternchen sehen.

Das Gewinde für den Abschlepphaken ist bei mir hoffentlich noch dran, da ich die Anhängerkupplung leider nachträglich einbauen lassen mußte (Abnehmbare). Jedenfalls sehe ich hinten rechts so eine herausnembare Aussparung. Hab aber noch nicht nachgeschaut, ob da wirklich ein Gewinde dahintersteckt, da ich ja erst jetzt durch Deinen Test darauf aufmerksam geworden bin. Danke für Deinen Test.

 

Gruß

GLK-DINO


23.11.2015 14:40    |    Pooly57

Gut geschriebener Test und in allem stimmig, obwohl ich den VorMopf fahre.

Übrigens die runden Belüftungsdüsen sind keine neuzeitliche Designer-Glanzleistung, die gab es schon

im /8 und danach im W123. :D

Hatten auch damals schon 4 Fächer und waren wirkungsvoller, als die rechteckigen.

 

Gruß Pooly.


24.11.2015 15:48    |    runpoint

Hallo,

bei Einsatz einer AHK, entfällt bei Daimler das Gewinde für den Abschlepphaken, zu mindestens bei meiner E-Klasse. Hinter dem Stoßfänger ist ein Querträger montiert, und ohne AHK ,links und rechts, an einem Pralldämpfer befestigt. Im rechten Pralldämpfer sitz das Gewinde für den Abschlepphaken. Wenn eine AHK montiert wird, entfallen nur die Pralldämpfer, und somit auch das Gewinde!

Um Abschleppen zu können, hat man doch jetzt die AHK.

 

Gruß M. Stahl


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