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Range Rover Evoque 2.2 SD4 in der DYNAMIC-Version mit 140 kW / Test

18.04.2016 15:42    |   Bericht erstellt von Italy-Cars

Testfahrzeug Land Rover Range Rover Evoque L538 2.2 SD4
Leistung 190 PS / 140 Kw
Hubraum 2179
Aufbauart SUV/Geländewagen/Pickup
Kilometerstand 23500 km
Getriebeart Automatikschaltung
Erstzulassung 3/2015
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als ein Jahr
Gesamtnote von Italy-Cars 4.0 von 5
weitere Tests zu Land Rover Range Rover Evoque L538 anzeigen Gesamtwertung Land Rover Range Rover Evoque L538 4.0 von 5
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Einleitung

Der Range Rover Eveque 2.2 SD4 wurde von uns im März 2015 in der damaligen Dynamic-Version mit 9-Gang-Automatik und permaneneten Allradantrieb erworben (Gesamtkosten: 62.275 EUR).

Wir wählten folgende Sonderausstattung:

* Adaptive Dynamics (= aktives Fahrwerk)

* Frontscheibe aus Wärmeschutzglas

* Adaptive Xenon-HID-Scheinwerfer mit LED-Signatur, autom. Leuchtweitenregulierung und stat. Abbiegelicht

* Scheinwerfer mit Abblendautomatik für den entgegenkommenden Verkehr

* Metallic-Lackierung

* Surround-Kamerasystem

* Warnsystem Toter Winkel und Kollisionswarnsystem

* Adaptive Geschwindigkeitsregelung

* Spurhalteassistent

* Verkehrsschilderkennung

* Automatisch abblendbarer Innenspiegel

* Digitales Radio (DAB+) und Premium-Festplatten-Navigationssystem mit TMC

* P1 - Technikpaket DYNAMIC und PRESTIGE

* P3 - Technikpaket DYNAMIC Plus mit PRESTIGE-Ledersitzen

* Farbkonzept innen: Lunar/Ivory Accolade mit Dachhimmelverkleidung in Ivory

* Mittelkonsole: Matt gebürstetes Aluminium

* Armaturenbrett-Dekor: Gloss Black Strada

 

Wir fahren mit diesem Auto an fünf Tagen die Woche zur Arbeit (H*R 55 km) und waren auch schon auf längeren Touren (u. a. Urlaub) unterwegs.

 

Nach nun gut einem Jahr ist es an der Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.

Galerie

Karosserie

3.0 von 5

Das Platzangebot kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Wenn auf der Rücksitzbank lediglich zwei Personen Platz nehmen, haben diese viel Beinfreiheit. Alle Personen unserer Familie und aus dem Bekanntenkreis bestätigen dies. Für Personen über 1,85 m Größe kann ich allerdings keine Aussage tätigen.

 

Der Kofferraum ist unseres Erachtens nicht ausreichend groß. Bis zur Hutablage beträgt der nutzbare Kofferraum (ohne Nischen) lediglich 305 l (B 99 cm, T 72-62 cm, Höhe 46). Dieser lässt sich leider nicht mit einem 3er Standard-Kofferset plus Beauty Case und Reisetasche packen. Das ist nur möglich, wenn man die Hutablage entfernt; dann ist jedoch die Sicht durch die Heckscheibe noch weiter eingeschränkt.

 

Übersichtlichkeit? Positiv ist, dass man im Evoque erhöht sitzt und so eine gute bis sehr gute Sicht auf das normale Verkehrsgeschehen hat. Beim Ein-/Ausparken und Rangieren wird es dann aber (sehr) unübersichtlich. Die Parksensoren (und m. E. mind. auch die Heckkamera) sind nötig, um den Evoque exakt zu positionieren.

 

Die Verarbeitung der Karrosserie ist sehr gut, die Spaltmaße sind gleichmäßig schmal. Die Türen öffnen und schließen sich mit sattem Klang.

Qualitätsdetailschwächen zeigen sich im Innenraum; z. B. ist das Öffnen/Schließen der Brillenablage im Dachhimmel nervig, da dies garantiert nicht beim ersten Mal klappt und diese Klappe obendrein nicht bündig mit dem Dachhimmel abschließt. Außerdem ist die seitliche Passform der vorderen Sitzflächenbezüge (nicht im Bereich des Leders sonder im Stoffbereich) ungenügend (siehe Bild).

 

Generell fehlen für Fahrer alle Mitfahrer die seitlichen Haltegriffe am Dachhimmel.

Galerie
Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + Platzangebot vorn, Karrosserieverarbeitung
  • - Detailschwächen im Innenraum, keine Haltegriffe für Mitfahrer am Dachhimmel

Antrieb

3.5 von 5

Der Evoque hat 190 PS und einen 9-Gang-Automatik von ZF. Im Folgenden beziehe ich mich auf eine normale, nicht aggressive Fahrweise ohne Einsatz der Schaltwippen (Ausnahme Beschleunigungstest)!

 

Im Normal-Modus "D" dauert es ein wenig, bis der Motor auf die Gaspedalbewegung anspricht. Da wir bisher nur Autos mit Schaltgetriebe fuhren, war dies anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Bei zu starkem Tritt aufs Gaspedal schaltet die Automatik rigoros herunter und der Evoque zieht vehement nach vorn.

 

Fahrleistungen/Verbrauch:

* Sprint 0 auf 100 km/h: 9,6 Sek. (mit vollem Tank und vom Beifahrer gestoppt; im Sport-Modus waren es 8,9 Sek.)

* Vmax lt. Digital-Tacho (nach 23 Tkm): 206 km/h

* Verbrauch reine Stadtfahrten: 7,9 bis 10,2 l

* Verbrauch (Arbeitsweg H+R 55 km, davon 42 km Landstraße): 7,2 bis 7,7 l

* Verbrauch Autobahn (Strecke über 182 km; Durchschnitt lt. Anzeige 127 km/h, Vmax 180 km/h - Speed-Limit-Signal eingestellt, normaler Wind): 9,9 l

* Verbrauch Autobahn (Strecke über 127 km; Durchschnitt lt. Anzeige 106 km/h, Vmax 140 km/h, normaler Wind): 8,6 l

* Verbrauch Autobahn bei Vmax (mind. 180 km/h): 11,7 bis 13,1 l

* Durchschnittsverbrauch gesamt (nach 23.000 km): 7,9 l

Für meinen Geschmack verbraucht der Evoque deutlich zu viel Diesel. Die Werksangabe ist 6,0 l kombiniert; außerort sogar nur 5,3 l. Das sind Wunschwerte, obwohl ich bisher mit allen Autos immer die Werksangabe erreicht habe; beim Evoque aber nicht.

 

Mit dem Schaltverhalten des Automatikgetriebes bin ich nicht recht zufrieden, da bis zum 6. Gang (7. bis 9. i. O.) die Schaltvorgänge deutlich spür- und hörbar sind. Ferner dauert mir das "Einkuppeln" nach einem Brems- oder Rollvorgang (ohne zum Stillstand gekommen zu sein) deutlich zu lange. Der Motor dreht dann erst einmal bis ca. 2.300 U/min bevor Beschleunigung zu spüren ist bzw. ein Gang eingelegt wurde. Ist der Gang drin, wird sofort ein oder zwei Gänge höher geschaltet. Das sollte besser gehen.

 

Die Laufkultur des Motors ist hervorragend. Speziell bei gleichmäßiger Fahrt hört man kaum etwas und es dringen keine störenden Vibrationen in den Innenraum.

Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Laufkultur des Motors, gute Beschleunigung
  • - Schaltverhalten des Automatikgetriebes; Praxis-Verbrauch

Fahrdynamik

4.5 von 5

Im Normal-Modus "D" gönnt sich die Automatik - wie schon geschrieben - einen Moment Zeit, um auf Gaspedalbewegungen zu reagieren. Im SPORT-Modus "S" ist dies besser, da weniger Zeit vergeht.

 

Die "adaptive Fahrwerksteuerung Adaptive Dynamics" (musste ich abschreiben) ist ggü. dem normalen Fahrwerk wirklich zu empfehlen. Es bügelt (fast) alle Straßenunebenheiten weg; nur ganz kurze Schläge sind noch spürbar.

 

Die Serienbereifung mit 235/65 R19 Continental Cross Contact UHP sind nicht optimal. Bei nasser Fahrbahn lässt die Haftung deutlich zu wünschen übrig und der Bremsweg ist einfach zu lang. Deshalb wurden die Originalreifen durch "Goodyear EffzientGrip SUV" für den Sommerbetrieb ersetzt.

Und für den Winterbetrieb hatte mein Reifenfachmann einen "Geheimtipp": Nokian WR SUV 3. Anfänglich war ich skeptisch, doch nach diesem Winter bin ich von diesem Reifen voll überzeugt.

 

Auch ein Fahrsicherheitstraining hat der Evoque im letzten Jahr schon absolviert. Egal ob Elchtest, Hinterachse wegschlagen, Kreisbahn usw., der Evoque lässt sich, wenn man korrekt reagiert, sehr einfach beherrschen.

Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Wendigkeit: träge agil
Fazit - Fahrdynamik
  • + Sehr sicheres Fahrverhalten, leicht beherrschbar
  • - Wendekreis könnte kleiner sein

Komfort

5.0 von 5

Jetzt kommen neben der Fahrdynamik die wohl stärksten Punkte des Evoque:

 

Federung: tadellos, dank der als Oprion erhältlichen Fahrwerksteuerung „Adaptive Dynamics“

 

Sitze (vorn und hinten): schön straff, ohne hart zu sein. Die vorderen Kopfstützen lassen sich gut einstellen; die hinteren allerdings - für Personen ab 1,80 m Größe - nicht weit genug herausziehen.

 

Die Vordersitze (bei uns PRESTIGE Sitze in Oxford Leder, Fahrersitz 10-fach und Beifahrersitz 8-fach elektrisch verstellbar; mit Sitzheizung und -klimatisierung) bieten sehr guten Seitenhalt - sowohl auf der Sitzfläche als auch an der Rückenlehne. Wegen der Kombination von Sitzheizung und -klimatisierung wirkt die Sitzheizung nicht vollflächig auf der Sitz-/Lehnenfläche. Trotzdem ist das Ansprechverhalten und die Heizleistung (3 Stufen) als sehr gut zu bezeichnen. Die Sitzklimatisierung (3 Stufen) funktioniert hervorragend und ist im Sommer einfach schön.

 

Die zwischen den Vordersitzen angebrachte und um ca. 15 cm nach vorn verschiebbare Mittelarmlehne ist sehr gut positioniert, da diese exakt auf der Höhe der Türlehne angebracht ist und somit ein gerades Sitzen ermöglicht (Info: Bei den meisten Herstellern ist die Mittelarmlehne tiefer als die Türlehne. Einfach mal drauf achten.).

Leider ist das Mittelarmlehnenfach ohne Kühlfunktion und fasst auch keine Flaschen (max. 2 kleine Dosen).

 

Geräuschdämmung: vorbildlich, 5 Sterne.

 

Bedienung: gut, 4 Sterne.

Es muss zu viel über das Touchdisplay ausgeführt werden - so auch Sitzheizung und -klimatisierung. Letztere wurde mit dem Modelljahr 2016 auch schon geändert, genau wie die nun moderne optische Darstellung. Die Bedienung ist aber trotz Touchdisplay intuitiv möglich.

 

Heizung/Klimatisierung: tadellos, 5 Sterne.

Das Heizverhalten im Winter finde ich vorbildlich (siehe weiter unter Praxistest) und die Klimaautomatik funktioniert nicht nur im Winter gut sondern auch im Sommer vorbildlich. Sie kühlt zügig herunter -top.

 

Hier Praxistest bei -10 Grad Außen- und -9 Grad Fahrzeuginnentemperaur (Fahrstrecke 2 km Stadtverkehr danach 19 km Landtstraße und dann wieder 6 km Stadtverkehr - Fahrzeit 25 Minuten; Innentemperatur 23,0 Grad:

* erste Aktion nach dem Motorstart: Sitzheizung einstellen

* die Klimaautomatik lässt auf dem ersten km nur wenig aber ausreichend Luft zur Frontscheibe durch, damit diese nicht beschlägt

* nach 1 km wird der Luftstrom etwas stärker - man spürt noch keine Wärme => Kühlmitteltemperaturanzeige noch unter 50 Grad

* nach 3,0 km werden 50 Grad Kühlmittel angezeigt und die Luftzufuhr wird automatisch deutlich erhöht (Maximum)

* nach 7,5 km ist der Innenraum so aufgeheizt, dass kein Kältegefühl mehr besteht; der Luftstrom wurde bereits ab km 6,2 zusätzlich auf die Füße gelenkt ; Kühlmittel ca. 65 Grad

* nach 10 km wird die automatische Luftzufuhr deutlich reduziert; Kühlmittel auf 90 Grad

* nach 12 km mehr man nur noch im Fußraum einen warmen Luftzug

Testkriterien
Federung (einstellbar): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + hervorragende beheizte/klimatisierte Sitze, sehr komfortabel
  • - vor Modelljahr 2016 tlw. zu viel Bedienung übers Touchdisplay

Emotion

5.0 von 5

Der Range Rover Evoque ist kein Massen-Auto, obwohl man ihn heutzutage schon regelmäßig auf den Straßen antrifft. Optisch liebt oder hasst man ihn. Er hebt sich mit seiner Form von der Masse ab. Der Innenraum ist sehr gelungen - elegant mit Liebe zum Detail (mit lederbezogenem Armaturenbrett und schönen Steppnähten).

 

Das Temperament des Evoque? Der Evoque ist ein kleines und feines SUV zum Cruisen. Er hat aber eine volle Geländetauglichkeit. Für den Alltagsverkehr sehr gut geeignet.

 

Das Image in Deutschland ist trotz vieler Eigentümerwechsel seit 1994 gut bis sehr gut.

Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (komfortabel): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + Innen und außen einfach CHIC!

Unterhaltskosten

KFZ-Steuer pro Jahr 300-400 Euro
Verbrauch auf 100 km 8,5-9,0 Liter
Inspektionskosten pro Jahr 300-500 Euro
Werkstattkosten pro Jahr 200-500 Euro
Versicherungsregion (PLZ) 1968
Haftpflicht 200-300 Euro (30%)
Vollkasko 400-600 Euro 30%

Gesamtfazit zum Test

Aus diesen Gründen kann ich den empfehlen:

Aus diesen Gründen kann ich den Range Rover Evoque 2.2 SD4 empfehlen:

 

Der Evoque ist für mich und meine Frau ein klarer Kauf, wenn Urlaubsreisen ohne Dachgepäckbox und mit max. 2 Personen erfolgen sollen.

Das Auto ist grundsätzlich hochwertig verarbeitet mit sehr guter Geräuschisolierung - selbst bei Tempo 180 km/h - und absolut alltagstauglich. Die Ausstattung ist in der Dynamic-Version sehr gut bis ausgezeichnet.

Aus diesen Gründen kann ich den nicht empfehlen:

Nicht zu empfehlen ist verkehrt ausgedrückt. Ich würde es Einschränkungen nennen, die es zu überlegen gilt:

 

1. Kraftstoffverbrauch zu hoch => Die aktuellen Modelle als 2.0 TD4 mit 180 PS sind deutlich sparsamer (einwöchiger Test: Durcdschnitt 6,1 l Diesel)

2. Der Kofferraum fasst nur gute 300 l => Der Neue Discovery Sport ist 22 cm länger und hat über 500 l Kofferraumvolumen.

 

Reparaturen/Mängel?

Ja, leider.

1) Sehr schlechte Imprägnierung des hellen Oxford-Leders: die Prestige-Sitze sind bereits nach einem Jahr (23 TKM) sehr verfärbt (Lt. JLR soll dies normal sein. Hinweis: Ich fahre seit 25 Jahren auch italienische Autos mit hellem Leder von Poltrona Frau. Solche Verfärbungen wie im Evoque kenne ich nicht einmal nach 5 bis 6 Jahren Fahrzeugnutzung!)

2) Abgasgeruch im Innenraum nach dem Starten des Evoque bei Temperaturen unter ca. 6° C (Dies wurde jetzt durch den Einbau eines Aktivkohlefilters behogen; zuvor war es ein normaler Stofffilter)

3) Ab ca. -12° C springt der Evoque schlecht an; Shell V-Power- und Aral Ultimate-Diesel brachten keine Verbesserung des Startverhaltens bei Minusgraden (bisher zwei Werkstattaufenthalte ohne Erfolg, bis zum nächsten Winter ...)

4) Fahrertür ließ sich nur öffnen, wenn man den Knopf zur Komplettentriegelung drückte (Dies wurde jetzt durch Austausch des Schlosses behoben.)

5) Passform Brillenablage am Dachhimmel ungenügend (beheben nicht möglich, da grundsätzliches Bauteilproblem);

6) Gummibuchse am Querlenker (?) vorn links nach 20 Tkm defekt (wurde behoben)

Bis auf Punkt 1 (Lederverfärbungen sind lt. JLR nicht durch die Garantie gedeckt) wurde alles auf Garantie getauscht.

Gesamtwertung: 4.0 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.0 von 5 möglichen Sternen
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Kommentare: 3

20.04.2016 00:22    |    Steuerkatze

Seit der Umstellung auf das MY 2016 (ab September 2015) kommen im Evoque neue, von Jaguar selber hergestellte 2,0-Liter Ingenium-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zum Einsatz.

 

Dieser Testbericht ist wenig hilfreich, weil er sich auf ein Fahrzeug bezieht, welches in der bewerteten Konfiguration heute nicht mehr bestellbar ist.

 

Steuerkatze


05.07.2016 21:53    |    taumelscheibe

Für meinen Geschmack ein toller Kurzbericht und trotz der "Nichtbestellbarkeit" dieses Fahrzeuges vielleicht für den einen oder anderen Gebrauchtwageninteressenten/Käufer interessant.

 

Hinweis wegen der fehlenden Haltegriffe im Dachhimmel:

Der Grund sind die verbauten Airbags im Kopfbereich/Dachhimmel ;)

 

Grüße vom Ron


09.07.2016 13:29    |    rotti_fan

Da über alle Facetten des Fahrzeuges und seine Verwendung berichtet wird, finde ich die Ausführungen in Gänze gelungen. Der Bericht spiegelt das reale Leben wider. Leider bleibt es nicht aus, dass Wichtigtuer etwas finden müssen, um sich zu produzieren.

 

Ich kann nur danke sagen für die Mühe des Niederschreibens. War interessant zu lesen...


07.08.2016 10:35    |    G.M.1966

Danke für den tollen Bericht.


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