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Audi A3 8VA Sportback g-tron Test

07.01.2016 10:00    |   Bericht erstellt von Philsen82

Testfahrzeug Audi A3 8VA Sportback g-tron
Leistung 110 PS / 81 Kw
Hubraum 1395
Aufbauart Schrägheck
Kilometerstand 300000 km
Getriebeart Handschaltung
Erstzulassung 6/2014
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer einige Monate
Gesamtnote von Philsen82 4.0 von 5
weitere Tests zu Audi A3 8VA Sportback anzeigen Gesamtwertung Audi A3 8VA Sportback 4.0 von 5
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Einleitung

Nachdem mein BMW aufgrund etlicher, nicht abstellbarer Mängel, nach einem Jahr und gut 30.000 KM wieder an BMW zurück ging, musste ich mich nach einer Alternative umsehen. Diesmal sollte es ein sauberes Auto mit allen Vorzügen werden.

 

Im Endeffekt stand ich dann vor der Wahl. Entweder einen BMW R6 Sauger - Traummotor, Robust und (verhältsnismäßig) sauber (Saugrohreinspritzung), oder mit CNG etwas neues wagen. Letztendlich viel die Wahl aus ökologischen und finanziellen Gründen (35.000 KM p.a.) auf CNG.

 

Seit dem gebe ich tatsächlich Gas und habe die Entscheidung nicht bereut. Einzig dem Sound und Fahrspaß eines R6 trauere ich in manch stiller Minute nach....

 

Für die leseunwilligen habe ich HIER auch ein kleines Youtube Video mit den wichtigsten Infos erstellt.

Galerie

Karosserie

3.5 von 5

Generell bietet der A3 ein gutes Raumkonzept. Vorne ist auch für große Menschen jede Menge Platz. Ich sitze mit meinen 1,90cm und sehr langen Beinen trotzdem bequem und Fahraktiv. Das Lenkrad und die Sitze bieten gute Verstellmöglichkeiten. Auch sind die optionalen Sportsitze sehr bequem und auf dem gleichen hohen Niveau, wie die BMW M-Sportsitze. Die optionale Lordosestütze ist meiner Meinung nach ebenfalls ein Pflichtkreuz bei der Bestellung. Selbst auf Langstrecken habe ich dadurch nie Probleme mit dem Rücken.

 

Hinten ist für normal große Menschen auch noch ausreichend Platz, allerdings könnte hinter mir nur noch ein Kleinkind sitzen. Fairerweise muss man aber sagen, dass dies bisher bei allen Kompaktwagen, die ich gefahren bin, der Fall war. Hinter einem "normalen" Fahrer findet auch ein erwachsener noch Platz. Die Rundumsicht finde ich eher schlecht. Vor allem der, meiner Meinung nach, viel zu kleine Rückspiegel trägt hierzu maßgeblich bei.

 

Natürlich muss man noch den Kofferraum ansprechen. CNG bedingt - die CFK Gasflaschen sind unter dem Kofferraum am Unterboden des Fahrzeugs montiert - fehlen hier ein paar Liter. Vorteil des ganzen, man hat eine ebene Ladefläche ohne hohe Ladekante. Für mich, als nicht Pampersbomber, ist der Kofferraum absolut ausreichend. Für eine Großfamilie wird es nicht ausreichen, aber ich denke, für diese käme ein A3 sowieso nicht in Frage.

 

Ansonsten ist die Karosserie auf gewohnt hohem Niveau. Es klappert nichts und alles ist sauber verarbeitet. Auch von unten ist der Wagen für ein Fahrzeug der Kompaktklasse erfreulich gut verkleidet. Es liegen kaum Teile offen. Fürs einsprühen des Unterbodens mit Fluidfilm vor dem Winter brauchte ich noch nicht mal eine halbe Dose.

Galerie
Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + Ansprechendes, sportliches Design
  • + Ideale Größe für den Alltagsgebrauch
  • + Gewohnt hohe Verarbeitungsqualität von Audi
  • - Kofferraum CNG bedingt etwas kleiner als der Standard A3 Kofferraum
  • - Übersichtlichkeit nach Hinten ist etwas mau

Antrieb

3.5 von 5

Der Antrieb wurde eigens von VW für CNG entwickelt. Den erhöhten thermischen Belastungen wurde durch Verwendung spezieller Materialen und Legierungen Rechnung getragen, so dass hier keine Nachteile in Sachen Haltbarkeit zu erwarten sind. CNG ist für VW auch kein Neuland, bauem diese doch schon seit fast 20 Jahren CNG Motoren. Wenn es bisher mit etwas CNG spezifischen Probleme gab, dann waren es die Tanks, welche von Rost befallen wurde. Audi umgeht dieses Problem elegant mit der Verwendung von CFK Tanks. Weiter Vorteil - eine Gewichtsersparnis von 70-80 KG, was bei der geringen PS Leistung schon eine feine Sache ist.

 

Das 110 PS Triebwerk ist für das normale, tägliche Pendeln absolut ausreichend. Bis 130 geht es zügig, ab 160 wird es zäh. V-Max liegt bei guten 190 Km/h, ausreichend für den Zweck des Wagens. Rennfahrer werden hier aber nicht glücklich werden, es ist halt kein 300 PS Diesel mit 500 NM. Den Verbrauch gibt Audi mit 3,3 KG auf 100KM an. Ich habe in der Praxis, bei täglich 100KM im repräsentativen Drittelmix mit defensiver, sowie vorausschauender Fahrweise, einen Verbrauch von 3,6KG und komme mit einem Tank auch ziemlich genau 400 KM. Man kann das ganze natürlich durch "hypermiling" ausreizen und die Reichweite nochmal etwas erhöhen, was dann aber natürlich nicht mehr als repräsentativ für die Allgemeinheit angesehen werden kann.

 

Sonst muss an dieser Stelle natürlich einer der größten Vorteile von CNG angesprochen werden - es ist immer günstig und verbrennt sehr sauber. Der Preis bewegt sich stabil um einen Euro für 1 KG H-Gas. Ich tanke für 15 Euro voll und fahre dann gute 400 KM...günstiger ist es nur mit dem Fahrrad. Ferner bieten nach wie vor die meisten Stadtwerke, bzw. Landkreise eine Förderung für CNG Fahrzeuge an. Ich habe z.B. einen Tankgutschein über 400€ bei Zulassung erhalten, so dass ich das erste halbe Jahr auch noch umsonst tanken kann. Des Weiteren kostet der g-tron, bzw. seine Konzernbrüder aufgrund der sensationell guten Abgaswerte nur 28€ KFZ Steuer im Jahr. Die steuerliche Begünstigung von CNG läuft erstmal bis 2018. Laut Koalitionsvertrag, soll diese allerdings auch danach weiterhin bestehen bleiben. Das positive Gutachten zur Weiterführung, sowie die Empfehlungen sind inzwischen auch erschienen, so dass die Vergünstigung wohl erstmal bis 2024 fortgesetzt werden wird.

 

Im Moment macht der extrem günstige Diesel CNG natürlich das Leben schwer, allerdings werden die günstigen Spritpreise sicher nicht ewig halten. Wenigstens hierauf ist Verlass. Ich erinnere mich noch, dass vor nicht all zu langer Zeit noch über 1,50€ für den Liter Ultimate Diesel, bzw fast 1,70€ für 102 aufgerufen wurden.

 

Als Nachteil muss die "geringe" Reichweite angeführt werden. Jemand der es vom Diesel gewohnt ist, nur alle 1000+KM zu tanken, wird sich hier natürlich umstellen müssen. Die gute Nachricht, der Tankvorgang ist ein Traum, Pistole drauf, verriegeln, auf Start drücken fertig. Es sifft nichts, es stinkt nichts und es geht nicht langsamer als einen 50-70 Liter Tank vollzumachen. Allerdings ist der g-tron natürlich, wie alle CNG Fahrzeuge des VW-Konzerns, ein Bivalentes Fahrzeug. Ihr könnt ihn also auch ganz normal mit Benzin fahren, wofür der g-tron über einen 50 Liter Tank verfügt. Liegen bleiben ist also keine Gefahr.

 

Das Tankstellennetz wird ebenfalls häufig als Kritikpunkt angeführt. Jein, inzwischen ist es nämlich recht gut ausgebaut. Ich musste noch keinen KM auf Benzin fahren (außer die Kalibrationsfahrt nach jedem Tanken, ca. 1-2KM). Es gibt eigentlich überall eine Tankstelle. Praktischerweise führt euch das Navi auch dort hin.

 

Das Getriebe erachte ich persönlich als Kritikpunkt. Habe mich bewusst fürs Schaltgetriebe entschieden, da das trockene 7 Gang DSG von VW doch für seine Anfälligkeit bekannt ist. Im vergleich zu dem Getriebe, dass ich davor im BMW hatte, finde ich das Getriebe im g-tron jedoch deutlich "windiger". Die Gänge können zwar problemlos eingelegt werden, es hakt auch nichts, aber es gibt doch immer wieder deutliche metallische Klackgeräusche, wenn man die Kupplung nicht Butterweich kommen lässt. Das ist zwar auch ein allgemeines Problem des A3, kein spezielles des g-trons, aber ich finde sowas darf bei einem Kompaktwagen in der 35.000€ bis 45.000€ Liga nicht sein.

 

Ferner muss auch erwähnt werden, dass die CNG Motoren nur auf Festintervall, also 15.000KM oder 1 x im Jahr, betrieben werden können. Es kommen also zusätzliche Kosten von ca. 130 Euro, sofern man sein eigenes Öl mitbringt, je Wechsel auf einen zu. Allerdings wiegen die sonst niedrigen Kosten das wieder auf, und ich habe davor auch bei allen meinen Fahrzeugen nach spätestens 15.000km das Öl gewechselt, egal ob LL-Freigabe oder nicht.

Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Sehr sauberer Antrieb, kein Nox, kaum 100g Co2, volle Punktzahl im ADAC Öko-Test
  • + Traumhauft leiser und laufruhiger Motor, für alle die vom Diesel kommen einen Offenbarung
  • + Günstiger ist nur Fahrradfahren, Kosten für 100 KM je nach Standort 3,50€ bis 4€
  • + Der Turbo mach auch schon in niedrigen Drehzahlbereichen ordentlich Dampf,
  • - Mit 110 PS ist man natürlich nicht übermäßig motorisiert
  • - Die Reichweite ist mit 350-450 KM (nach nach Fahrstil) natürlich begrenzt
  • - Festintervall mit 15.000km oder 1 x im Jahr

Fahrdynamik

4.0 von 5

Der g-tron fährt sich Audi typisch gut. Die Lenkung ist direkt, das Fahrverhalten Idiotensicher. Die Beschleunigung ist den PS entsprechend, für das normale Fahren absolut ausreichend. Wer auf die Rennstrecke will nimmt was anderes als den g-tron...

 

Was ich aber fairerweise nicht verschweigen will - es ist halt doch nur ein Frontkratzer. Für jemand der davor den BMW Heckantrieb mit 50:50 Gewichtsverteilung gefahren ist, war es schon eine kleine Umstellung. Ist vermutlich für 98% der Käufer nicht relevant, für mich muss ein Auto jedoch entweder Heckantrieb oder permanenten Quattro haben, alles andere ist nur ein Kompromiss :)

 

*edit*

 

Inzwischen muss ich noch ergänzen, dass der g-tron hinten "nur" eine Verbundlenkerachse hat. Ist jetzt im Alltag nicht wichtig, aber in anbetracht der Tatsache, dass sogar der Skoda eine Mehrgelenkerachse hat, finde ich das schon sehr Frech vom VW Konzern. Da bekommt der mit Abstand teuerste, sowie als der Sportler vermarktete Audi die einfachste Hinterachskonstruktion? Wie bitte Audi?!?!

Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Wendigkeit: träge agil
Fazit - Fahrdynamik
  • + Gewohnt gute Audi Kost, direkt, ehrlich, unproblematisch
  • - Frontantrieb :/
  • - Nur Verbundlenkerachse hinten

Komfort

5.0 von 5

Beim Komfort kann der A3 g-tron, meiner Meinung nach, voll Punkten. In seiner Klasse auf jeden Fall. Innenraumgeräusche sind sehr leise, der Motor absolut laufruhig, ein Traum im Vergleich zum Diesel davor.

 

Die Sitze sind sehr bequem. Sie bieten dank der straffen Polsterung ermüdungsfreies sitzen. Auch der Seitenhalt ist gut. Die vorzügliche Lordosestütze hatte ich ja weiter oben schon angesprochen.

 

Die Bedienung des MMI ist Idiotensicher, wenn ich persönlich auch das iDrive von BMW bevorzuge. Aber das ist einfach Gewöhnungssache. Beide Systeme sind auf hohem Niveau und unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten. Was jedoch wirklich beim Audi deutlich schlechter ist, ist die Spracheingabe. Der Audi versteht mich, trotz Kalibrierung auf meine Stimme, in 8 von 10 Fällen nicht. Und ich spreche Hochdeutsch....der BMW hat 9 von 10 Eingaben, egal wie ich genuschelt habe, klaglos umgesetzt.

 

Das Fahrwerk ist deutlich komfortabler ausgelegt als das M-Sportfahrwerk, welches ich im BMW hatte, aber das ist ja auch klar. Man kann das Fahrwerk, bzw. die Lenkung über den entsprechenden Schalter (bei BMW Fahrerlebnisschalter Eco - Comfort - Sport. bei Audi Drive Select - Auto - Comfort - Eco - Dynamik - Individuell) verändern. Nette Spielerei, im Alltag unwichtig...bei BMW hatte ich immer auf Comfort, bei Audi jetzt immer auf Auto. Einzig wenn man es mal etwas schneller angehen lassen will, macht es sinn auf Sport, bzw. Dynamik zu wechseln.

 

Klimaautomatik macht was sie soll und hat die üblichen Spielereien wie defrost etc. VW Standart-Kost.

 

Was mich persönlich nervt - Der ständig laufende Lüfter vom MMI aus dem Handschuhfach. Leider, vor allem im Stand deutlich (!) wahrzunehmen. Was um alles in der Welt sich die Audi Ingenieure hier gedacht haben ist mir ein Rätsel. Gehen wohl davon aus, dass alle ihre Kunden taub sind. Bei BMW habe ich das Idrive genau 0.0 wahrgenommen, so wie es sich eben gehört. Leider gibt es hierfür wohl auch keine Lösung, zumindest ist mir keine Bekannt, man muss wohl damit leben. Klar während der Fahrt unwichtig, da von den anderen Geräuschen übertönt, aber im Stand, oder wenn man mal im Auto sitzt und auf Frau wartet MEGA nervig. Audi, Setzen, 6....

Testkriterien
Federung (komfortabel): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + Sehr komfortables Fahrwerk
  • + Absolut sicher und unproblematisches Fahrverhalten
  • + Sehr leise im Innenraum, zumindest während der Fahrt
  • - Super nerviger MMI Lüfter

Emotion

4.5 von 5

Dieser Punkt ist natürlich extrem Subjektiv.

 

Ich habe meinen BMW optisch geliebt, sportlich, Konträrfarben mit Weiß und Schwarz, die lange Haube und die agressive Front. Jedes mal wenn ich davor stand, habe ich mir gedacht "wow, das ist einfach ein schickes Auto"

 

Das fehlt mir im Moment noch beim Audi. Versteht mich nicht falsch, der Audi ist auch wirklich schick, dazu noch in Knallrot ein absoluter Hingucker, aber das "Wow-Gefühl" fehlt mir noch. Wird sich hoffentlich ändern, wenn ich im Sommer ein paar OZ-Alleggerita drauf ziehe und ein paar Teile mit Plastidip verfeinere. Auf jeden Fall ist, für mich, der Audi der schönste der 4 VW-Konzern CNG Brüder.

 

Was dafür ein klarer Vorteil ist - es fehlt das "Prolo-Image" des BMW. Meine Frau findet den Audi z.B. deutlich schöner und dezenter. Der Audi ist einfach ziviler und vernünftiger.

 

Ferner wird man auf CNG angesprochen. Man fällt an der Tankstelle doch auf und die Leute sind neugierig, was das für eine Technik ist.

 

Kurzum - beim Anblick des Audi bleibt mein Blut bleibt zum Großteil im Kopf, ob das gut oder schlecht ist sei mal dahin gestellt.

Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (komfortabel): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + Attraktives Design, eleganz, zivil, dezent.
  • - Der Anblick macht mich jetzt nicht Nervös.

Gesamtfazit zum Test

Aus diesen Gründen kann ich den empfehlen:

Wer ein ökologisch sinnvolles und sparsames Fahrzeug sucht, dass dazu noch spottbillig im Unterhalt, optisch ansprechend und der feuchte Traum eines jeden Pendlers ist, wird beim A3 g-tron definitiv fündig. Man bekommt die Vorteile eines Diesels (Günstig im Unterhalt) ohne die Nachteile (die super nervige Geräuschkulisse, die dreckigen Abgsase, die hohe Steuer etc.)

 

Noch besser, größer, schneller und familientauglicher wirds ab September 2016 mit dem A4 g-tron Avant. Allerdings dann auch mindestens doppelt so teuer. 2017 legt Audi dann sogar noch den A5 g-tron Sportback nach.

 

Bis dahin kann ich jedem die Anschaffung bedenkenlos empfehlen. Sparfüchse nehmen den Octavia G-TEC als Kombi oder den Seat Leon TGI. Allerdings beide mit Stahlflaschen.

Aus diesen Gründen kann ich den nicht empfehlen:

Wer großen Sport, viel Leistung und maximalen Fahrspaß sucht, der wird hier nicht zufrieden gestellt werden. Es ist wie so oft im Leben, irgendwas ist immer...

Gesamtwertung: 4.0 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.0 von 5 möglichen Sternen
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